Jesse wachte später am Nachmittag wieder auf. Nach einem Blick zum Fenster, stellte sie fest, dass es bereits dunkel wurde. Sie streckte sich, ehe sie sich plötzlich die Hand vor den Mund schlug, vom Bett rollte und ins Bad stürmte. An die Wand gestützt und übergab sie sich. Dann sank sie auf den Boden und legte ihre zitternden Hände an die Stirn. »Ich bin erstaunt, dass dir jetzt erst schlecht geworden ist«, sagte eine sanfte, besorgte Stimme an der Tür. Jesse sah auf, als Shana ins Bad trat. Sie nahm einen Waschlappen und ließ kaltes Wasser darüber laufen, ehe sie sich neben Jesse kniete. Jesse schloss erleichtert die Augen, als die Übelkeit nachließ. »Was meinst du?«, fragte Jesse schlapp. »Mit Hunter war mir vom ersten Tag an schlecht«, sagte Shana lächelnd. »Ich habe geschworen, S

