KAPITEL NEUNUNDZWANZIG-2

2633 Worte

Der einzige Trost für sie in diesem Raum war Lily, die neben ihr saß. Sie war zu einer treuen und engen Freundin geworden, und sie wünschte, dass sie mehr Zeit gehabt hätte, mit ihr zu reden. Caitlin dachte darüber nach, wie stark sich das Leben geändert hatte: sie hätte darauf gewettet, dass Polly ihre beste Freundin war, doch die Dinge änderten sich jetzt schon so schnell. Der Raum verstummte plötzlich, als ein riesiger Samtvorhang sich hinten auf der Bühne bewegte und die Diener mehrere Kerzen löschten. Ein Mann in einem langen, schwarzen Samtmantel mit hohem Kragen und einem weißen Hemd mit riesigen Manschetten stolzierte dramatisch auf die Bühne hinaus. Das Licht war schwach, und so fiel es Caitlin schwer, einen guten Blick auf sein Gesicht zu bekommen. Doch jetzt schon konnte sie se

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