KAPITEL SECHZEHN

1736 Worte

KAPITEL SECHZEHN Polly war unfähig, damit aufzuhören, an Sergei zu denken. Es fühlte sich an, als wäre eine Droge in ihre Adern gespritzt worden. Egal, was sie tat—gehen, schlafen, essen, trainieren—der Gedanke an ihn war immer bei ihr. Seine dunklen, russischen Züge; der Klang seiner Stimme; seine durchscheinende Haut, seine scharfen Gesichtszüge; und sein unglaublicher, hypnotisierender Gesang. Sie war noch nie jemandem begegnet, der auch nur annähernd war wie er. Sie konnte auch nicht aufhören, daran zu denken, wie er sie behandelt hatte. Er war so dreist gewesen, so arrogant. Kein Junge hatte sie je zuvor so behandelt. Was hatte er nur an sich? Welches Recht nahm er sich heraus? Warum hatte sie zugelassen, dass er so mit ihr umsprang? Und noch viel wichtiger, als er es tat, warum war

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