KAPITEL VIERUNDZWANZIG Als Caleb von seinem Zuhause wegflog, von Caitlin, brach sein Herz. Er hatte den Schmerz auf ihrem Gesicht gesehen, und das letzte, was jemals tun wollte, war ihr wehzutun. Er hatte sich nie vorstellen können, ihr von der Seite zu weichen. Er wollte nichts mehr als hier zu bleiben und mit ihr zusammenzusein. Er war sogar drauf und dran gewesen, ihr einen Antrag zu machen. Doch die Nachricht von seinem Sohn war einfach zu viel. Es ging nicht um Sera—egal, woher auf der Welt die Nachricht gekommen wäre, er hätte alles fallenlassen und wäre davongeeilt, um seinen Sohn zu sehen. Sera war sogar das Letzte, woran er dachte. Doch Jade war überwältigend stark in seinen Gedanken. Er fühlte sich immer noch von Schuldgefühlen erdrückt, dass er zugelassen hatte, dass er in Ve

