KAPITEL SIEBENUNDZWANZIG

1105 Worte

KAPITEL SIEBENUNDZWANZIG Kyle stand neben Napoleon, eine riesige Armee von Anhängern hinter ihnen. Napoleon hatte seinen gesamten Clan herbeibeordert, alle seine Leute, hunderte Vampire, und unterwegs hatten sie alle auf den Straßen aufgewiegelt und sie ermutigt, die Bastille mit ihnen u stürmen Es war einfach gewesen: unter den französischen Bürgern hing so viel Missmut in der Luft, so viel Ärger gegenüber der königlichen Autorität, und das Gefängnis in der Bastille war gerade das passende Symbol, der perfekte Vertreter von allem, was königlich war. Je weiter sie gelaufen waren, umso mehr war der Mob angewachsen. Und Napoleon richtete sich natürlich nach Kyles Anweisungen. Kyle selbst spürte den Rausch der Macht, genoss das Gefühl, erneut die Kontrolle über eine Armee zu haben, genoss

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