KAPITEL FÜNFZEHN-1

2046 Worte

KAPITEL FÜNFZEHN Während Caitlin durch die Felder streifte, auf dem Weg zurück zu Calebs Burg, hatte sie das Gefühl, dass die Welt unter ihren Füßen wegfiel. Sie war wie in Trance, achtete kaum darauf, wohin sie ging. Sie blickte kaum auf das Meer, hörte kaum das Rauschen der Wellen, bemerkte kaum, dass Ruth neben ihr lief und um Aufmerksamkeit bettelte. Caitlin war blind gegenüber all dem. Wieder einmal war sie unvorsichtig geworden, hatte Liebe zugelassen und Caleb wieder hereingelassen. Wieder einmal war ihr Herz gebrochen worden. Sie war so wütend auf sich selbst. Wie oft würde sie noch zulassen, dass sie verletzlich wurde, nur, um wieder niedergeschmettert zu werden? Wann würde sie ihre Lektion endlich lernen? Und wie hatte alles so schnell auseinanderfallen können? Caitlin frage

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