Kapitel zwei

1272 Worte
Seans Sicht Im Nu klopfte es an der Tür. „Wer ist da?“, fragte ich fast weinend. „Oh, da ist jemand.“ Die Person ging. Ich setzte mich auf die geschlossene Toilette und dachte darüber nach, wie es wohl weitergehen würde. Plötzlich vibrierte mein Handy. Es war eine Nachricht von John, Biancas Ex-Freund. Mein Herz machte einen Sprung und ich spannte mich an. „Es tut mir leid, dass sie so mit dir Schluss machen musste, aber nur damit du es weißt: Es liegt nicht wirklich an ihr, sondern an dir. Du bist das Hauptproblem, abgesehen von deiner Unsicherheit. Du kannst sie nicht richtig befriedigen. Du hast zwar die Größe, aber du kannst sie nicht einsetzen. Du hältst nicht lange durch. Sie sagte, sie hätte es versucht, aber sie kann nicht mehr.“ Ich ließ mein Handy fallen, es war mir egal, ob es in der Toilette landete. Mein Herz zog sich zusammen. Ich verlor die Fassung, Tränen stiegen mir in die Augen. Ich versuchte, sie abzuwischen, aber sie liefen schon in Strömen. „Komm schon, Sean, du musst stark sein. Sie ist nicht die einzige Frau auf der Welt. Alles hat seinen Grund.“ Nicht, dass ich mich selbst trösten sollte. Natürlich musste ich mich trösten, denn wenn nicht ich, wer dann? Ich musste stark bleiben, für mich selbst. Ich wischte mir erneut die Tränen ab und richtete meinen Anzug. Als ich aus der Toilette kam, rannte ich dem Typen über den Weg, den ich vorhin beim Joggen im Regen angefahren hatte. „Hey! Alter, bist du schon wieder da?“, fragte er. „Hey Mann, was geht? Wir treffen uns wieder.“ Ich versuchte, normal zu wirken. „Ja, tut mir echt leid“, sagte er. „Wofür denn?“, fragte ich. „Sie hat Schluss gemacht. Komm schon, Mann, du musst nicht so tun. Ich hab alles gehört, also entspann dich, okay?“ „Du weißt nicht, was du da redest, Alter“, verteidigte ich mich. „Sieh dich doch mal an, Alter. Vor ein paar Minuten hast du dich noch selbst getröstet und jetzt tust du so, als wäre alles in Ordnung. Ich habe alles gehört, also brauchst du dich gar nicht zu verstecken.“ In diesem Moment überkam mich eine tiefe Scham. Er hatte mich tatsächlich gehört. Mist, der Typ muss wohl Journalist oder so ein Spion sein. „Du gehst also rum und belauschst Leute? Ist das dein Job?“, fragte ich ihn. „Denk nicht so“, erklärte er. „Ich war auf der anderen Seite der Toilette, also habe ich jedes einzelne Wort gehört. Ich habe nicht wirklich gelauscht, ich glaube, die Sache ist mir einfach so zugeflogen.“ „Was auch immer es ist, ich glaube, heute ist einfach nicht mein Tag. Erst ist mein Auto kaputtgegangen und jetzt hat meine Freundin mit mir Schluss gemacht. Was für ein Horrortag!“ „Entspann dich, Mann, alles hat seinen Sinn“, tröstete er mich. „Danke, Bruder, für deine Worte. Das motiviert mich“, sagte ich. „Bedank dich nicht so schnell“, neckte er mich. „Den Spruch hab ich erst vor einer Weile von dir gelernt.“ „Du Schlingel!“, rief ich ihm zu, und wir lachten beide. „Wie heißt du?“, fragte ich. „Ich bin Adams May, und du?“ „Ich bin Sean Williams“, antwortete ich. Dann gaben wir uns die Hand und umarmten uns. In diesem Moment überkam uns eine tiefe Verbundenheit. Ich spürte, wie unsere Körper sich aneinander schmiegten. Sobald wir unsere Gesichter einander zuwandten, trafen sich unsere Blicke wie die Verbindung zwischen Nord- und Südpol. Wie im Flug waren unsere Lippen schon aneinander gepresst. Wir küssten uns leidenschaftlich, unsere Zungen verschmolzen miteinander, seine Zunge drang über meine Lippen hinaus, drang tief ein und kostete mich, als gehöre ich ihm. Lust durchströmte mich, heiß und flüssig. Ich stöhnte laut und schamlos in seinen Mund und rieb mich an seinem kräftigen Oberschenkel. Die Reibung war elektrisierend, der raue Stoff kratzte über meine Anzughose, die intensive Erregung durchnässte bereits meine Boxershorts. Ich packte seinen Kopf, während er mich fest umklammerte. Der Flur war still; nur unser Kuss war zu hören. „Schmatz! Hmmm ja hmm“, stöhnte er in den Kuss hinein, das Geräusch vibrierte in meiner Brust. Es gelang ihm, meine Hose zu öffnen, und sein erigierter p***s sprang hervor, triefend nass und an der Spitze rot. Er kniete sich hin und nahm ihn mit einem einzigen, sanften Zug in den Mund. Seine Zunge umspielte die Spitze, schmeckte die Feuchtigkeit wie Zuckerwatte, dann drang er tiefer ein, sein Hals entspannte sich, und er nahm jeden Zentimeter, bis seine Nase gegen meinen Unterleib drückte. Er benutzte seinen Speichel, dann legte er seinen Mund wieder an mich und erzeugte dieses feuchte, hallende Geräusch. Gluck-gluck-gluck, während er sich auf und ab bewegte, die Wangen einzog, eine Hand mich von unten umfasste und sie sanft rollte. Meine Augen verdrehten sich. Ich drückte seinen Kopf nach unten und ließ ihn tief in seinen Hals gleiten. „Oh ja, Adams, härter, nimm mich ganz, haa ja! Gib’s mir, mach mich verrückt!!“ Er stand auf, und wir küssten uns wieder. Jetzt wusste ich, wie meine eigene Intimität schmeckt. Ich hatte meinen eigenen Duft in seinem Mund wahrgenommen, bevor wir uns küssten. Ich öffnete seinen Reißverschluss. „Oh mein Gott“, keuchte ich. Adams war unbeschnitten, kräftig und hatte stark hervortretende Adern. Seine Vorhaut bedeckte die Eichel, deshalb musste ich sie mit den Händen zurückziehen, bevor ich die Spitze sehen konnte. Seine Erregung hatte die rote Eichel bereits benetzt. Ich streichelte sie grob mit beiden Händen. „Ahhh, ahhh, Sean, komm schon, koste mich, Mann.“ Er zog meinen Kopf direkt zu sich herunter. Er glitt direkt zu meinem Hals, und meine Augen weiteten sich. „Ja, Junge, koste es, koste es“, befahl er. Dann bewegte ich mich tiefer, nahm ihn in meinen Hals und wieder heraus. Mein Hals fühlte sich bis zum Äußersten gedehnt an. Ich schloss die Augen und ließ ihn tief eindringen. Ich muss sagen, Adams war so gut gebaut, dass ich ihm einfach nicht widerstehen konnte. Ich packte seine Hose herunter und umfasste seinen großen Hintern, während ich ihn tief in meinen Hals nahm. Für einen Moment vergaß ich die Trennung, die ganze Sache und den ganzen schlechten Tag. Inzwischen kniff ich nicht nur seinen Hintern, sondern schob auch meine Finger in seine Öffnung. Da gab es nichts, was mir irgendjemand hätte sagen können: Adams war wild wie die Hölle. „Ja, Sean, nimm es“, flüsterte er. „Hör nicht auf, tiefer.“ Er drückte meinen Kopf näher an sich, Speichel lief mir aus dem Mund. Ich musste ihn wegstoßen, um nach Luft zu schnappen. Inzwischen waren wir schon ziemlich wild und unkontrolliert. „Dreh dich um“, befahl ich. Ich schob meine Finger in ihn hinein und nachdem ich sie ein- und ausgestreckt hatte, presste ich mein Gesicht gegen seinen Po. Er war so weich und prall. So d**k, dass ich fast darin verschwand. Versteht mich nicht falsch, Adams war hinten massig gebaut, mit einer wilden, einladenden Enge, die so weit war, dass es sich anfühlte, als könnte er alles problemlos aufnehmen. Wir waren so im Genuss versunken, dass wir vergaßen, wo wir waren. Während ich Adams' Po noch erkundete und küsste, passierte etwas unglaublich Peinliches. „Oh mein Gott! Was passiert hier?!“ Sofort waren wir wieder ganz bei uns. Und siehe da, die Person vor uns war Edith, meine Kollegin. „Sean!!!!“
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