Arin schrie. Nicht laut. Nicht einmal hörbar. Der Schrei tobte tief in seinem Inneren, während die Energie der Quelle wie ein Sturm durch seinen Körper raste. Licht. Dunkelheit. Beides gleichzeitig. Es fühlte sich an, als würden zwei gewaltige Kräfte in seinem Inneren gegeneinander kämpfen, während sein Körper nur ein zerbrechliches Gefäß war. Der Boden der Halle bebte. Risse zogen sich durch den Stein, während die Quelle immer stärker pulsierte. Die einst ruhige Kugel aus reinem Licht war jetzt ein tobendes Chaos aus grellem Weiß und schwarzen Adern, die sich wie lebendige Schlangen bewegten. Brom stolperte zurück. „Arin!“ Doch Arin reagierte nicht. Seine Augen leuchteten. Das linke Auge strahlte hell wie die Quelle selbst. Das rechte war dunkel – so tief wie die Schatten,

