Kapitel Dreiundzwanzig Als ich mich in der Lobby meines Traumpalastes wiederfinde, starre ich mit einer Mischung aus Angst und Verwirrung auf den Anblick vor mir. Einen halben Meter vor mir steht ein eingefrorener Nussknacker, mit einem pechschwarzen Pom, der ihn anstarrt. Was zum Teufel …? »Pom!«, rufe ich. »Geh weg von ihm.« Der Nussknacker verschwindet, und Pom dreht sich zu mir um, und das Fell an seinen Ohrenspitzen wird von schwarz zu Rote Bete. »Das hättest du nicht sehen sollen.« »Was sehen?«, frage ich, obwohl ein Teil von mir es schon weiß. »Das war nicht der echte Nussknacker«, sagt Pom und bestätigt meinen Verdacht. »Er macht mir einfach so viel Angst, dass ich mir dachte, ich würde eine Expositionstherapie anwenden, um mutiger zu werden.« Die Farbe der Rübe wandert vo

