Kapitel 39

337 Worte

Kapitel Neun­und­dreißig Weder Ariel noch Felix legen ihre Waffen nieder, und Fabian hört nicht auf, gegen Percival zu kämpfen – nicht, dass er außer seinen Klauen noch andere Waffen hätte. Die Vampire, die um Dylan kreisten, drehen sich um und springen auf mich zu. Ich umfasse das Katana fester. Wenn ich es weglege, wie der Geiselnehmer es verlangt hat, werden wir sowieso alle getötet. So wie die Dinge stehen, sollte Dylan ein oder zwei Minuten Zeit haben, bevor sie erstickt. Ich muss die Gruppe der Vampire, die auf mich zustürmen, erledigen und Rowan aufwecken, bevor das geschieht. Ich lasse mich nicht auf die Alternative ein. Denn wenn Dylan nicht überlebt, ist jede Chance, das Heilmittel rechtzeitig zu bekommen, vertan. Selbst wenn wir die Vampire besiegen, werden Valerian und ich

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