Kapitel 41

924 Worte

Kapitel Ein­und­vierzig Eine Sekunde lang ist alles schwarz, und meine Lungen fühlen sich an, als ob sie gleich platzen werden. Dann lassen die Hände um meinen Hals los, und während ich gierig Luft hole, werde ich sanft in eine Sitzposition sinken gelassen. Rowan hat sich eindeutig durchgesetzt. In einer sitzenden Position zu verharren ist ein Kampf, aber ich zwinge mich, aufrecht zu bleiben und auf das Schlachtfeld zu blicken. Die Vampirin, die Dylan würgte, hat sie auch schon losgelassen, und jetzt liegt Dylan auf dem Boden und ruht sich hoffentlich nur aus. Felix und Ariel »töten« die Vampire, gegen die sie gekämpft haben, ohne zu merken, dass das nicht mehr nötig ist. Dann starren sie den Rest ihrer Gegner an – die unnatürlich still stehen und bereit sind, Rowans Befehlen zu folg

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