Kapitel 37

1156 Worte

IZZY’S Sicht Ich saß im Wohnzimmer, als Janet mit einem Tablett Kaffee hereinkam. Sie stellte es auf den Tisch und seufzte. „Du hast dich kaum bewegt seit gestern,“ sagte sie. Ich rieb meine Augen. „Es gibt nichts, wofür man sich bewegen sollte. Ich kann nicht essen, ich kann nicht schlafen. Keine Nachrichten, keine Anrufe, nichts. Ich fühle mich frustriert und fehl am Platz gerade jetzt.“ Janet setzte sich neben mich. „Du musst dich zusammenhalten. Dein Vater würde das wollen. Du musst dich nicht überanstrengen, er wird in Ordnung sein.“ Ich schnappte meinen Kopf zu ihr. „Sag mir nicht, was mein Vater wollen würde. Du kennst ihn nicht so wie ich und ich weiß nicht einmal, ob er gerade atmet. Tust du?“ Sie antwortete nicht. Sie schob nur die Tasse zu mir. „Trink deinen Kaffe

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