Kapitel 8

1055 Worte

Selines Sicht Er hob mich hoch, meine nackten Brüste streiften seine harte, muskulöse Brust, die mich noch feuchter machte. Sanft legte er mich aufs Bett, seine Hand auf meinem Rücken, streichelte mich mit absichtlich quälenden Bewegungen. „Was willst du, Baby? Sag es, und es gehört dir …“, sagte er und küsste meine Oberschenkel, während er seine Lippen weiter nach unten bewegte, fast meine Klitoris berührte, sie aber nie erreichte. Der süße Schmerz war berauschend. Ich krallte mich ins Bett, biss mir auf die Lippen und versuchte, Stöhnen zu unterdrücken. Ich sollte das nicht tun, wo doch mein Sohn im Nebenzimmer friedlich schlief und nichts von diesem intimen Moment seiner Mutter ahnte. „Bitte hör auf“, flüsterte ich, meine Stimme verriet meine Worte. Scheiß auf meine Scham, ich bin

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