~ Gegenwart ~ Ich steige von meinem Motorrad ab und nehme den Helm herunter, um ihn dann im Fach des Motorrads zu verstauen. Noch einmal atme ich tief durch. Dort ist das Gebäude, in dem alles begann. Darin wurde aus meinem Traum ein Alptraum. Hier setzte man mir die Maske auf. Aber jetzt ist es an der Zeit, sie herunter zu reißen. Endlich wieder einmal ich selbst sein. Nach all der Zeit kann ich wieder mein wahres Gesicht zeigen. Das, was ich all die Jahre so sehr liebe und ich schon Angst habe, dass ich es nie wieder sehe. Ich sehe sie dort stehen. Die drei Männer, die mir dieses Schicksal aufzwingen. Auch jetzt kann ich sie immer noch nur schwer auseinanderhalten. Aber es sind nicht nur sie, sondern dort steht auch mein Produzent und lächelt mir aufmunternd zu. Der Raum ist von Press

