Kapitel 33 Juli 2013 Anika

3868 Worte

Gerade lief ich noch mit Sina die Straße entlang und versuchte mich seelisch auf die bevorstehende Zeugnisvergabe und Abschlussveranstaltung zu konzentrieren, da spürte ich es. Seine Anwesenheit. Für einen Moment dachte ich, mein Wunsch ihn wieder zu sehen wäre mittlerweile so stark, dass ich es mir nur einbildete. Aber dafür erschien mir das Gefühl zu stark. Sofort wirbelte ich herum und sah in seine tiefen dunkelbraunen Augen. Sobald mein Blick den seinen traf, viel er augenblicklich auf die Knie, brach den Blickkontakt zu mir aber nicht ab. Zuerst dachte ich, er würde lediglich zusammenbrechen, doch dann wurde auch ich von einer Welle von Bildern und Gefühlen überrollt. Ich war einfach nur überwältigt. Und ich war so unbeschreiblich froh ihn wieder zu sehen. So sehr, dass sich

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