Sobald ich unten auf dem Boden angekommen, und außerhalb des Lichtkegels war, rannte ich los. Als ich mich etwas von den Häusern entfernt hatte, verwandelte ich mich während des Laufens. In mir hatte sich so viel Wut angestaut, die ich so gut wie möglich vor ihr verborgen hatte. Das hatte mich all meine Kraft und restliche Beherrschung gekostet, jetzt musste alles raus. Sofort mischten sich Tyler und Marc, die Nachtwache hielten, in meine Gedanken. „Nathan was ist passiert?“ wollten sie wissen. Sie fanden die Antwort in meinen Gedanken, obwohl ich sie zu verbergen versuchte. „Es ist doch nochmal alles gut gegangen.“ versuchte Tyler mich zu beruhigen. „Ja, diesmal!“ brüllte ich in Gedanken. „Und was ist beim nächsten Mal?“ Die beiden anderen wussten nichts mehr zu erwidern. Ich r

