KAPITEL ZWEIUNDZWANZIG

1757 Worte

KAPITEL ZWEIUNDZWANZIG Godfrey lief mit Akorth und Fulton die Seitenstraßen von King’s Court hinab, auf der Hut, und immer eine lockere Hand am Dolch, der an seinem Gürtel hing. Sein Blick wanderte, und er wurde zunehmend paranoid Angesichts der Ereignisse der vergangenen Woche. Godfrey hatte aufgehört, die Tyrannei seines Bruders zu unterschätzen, und fürchtete, er könnte jeden Augenblick einem weiteren Mordversuch zum Opfer fallen. Er stand Akorth und Fulton näher als je zuvor, und war dankbar, dass sie geholfen hatten, ihn zu retten. Und wobei sie alles andere als Krieger waren, waren es doch zwei mehr, zwei mehr wachsame Augenpaare. Godfrey bog um die Ecke und sah das schief hängende Schild der alten Taverne im der Nachmittagssonne schaukeln. Er beobachtete, wie Betrunkene herausstol

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN