Kapitel 15

2769 Worte

15 Nora Geschockt schaue ich Julian an, und mein Herzschlag dröhnt in meinen Ohren. Ein Teil von mir kann gar nicht glauben, dass er das gegen meinen Willen mit mir machen wird – mich wie ein Stück Vieh zu kennzeichnen und mich jeder Illusion von Privatsphäre und Freiheit zu berauben. Alles in mir schreit, dass ich ein Idiot gewesen bin. Ich hätte wissen müssen, dass ein Tiger sich nie ändern wird. Die letzten Wochen waren einfach so anders gewesen als alles davor. Ich hatte angefangen zu denken, dass sich Julian mir öffnen und mich wirklich in sein Leben lassen würde. Trotz seiner Dominanz im Schlafzimmer und der Kontrolle, die er über alle Aspekte meines Lebens ausübt, hatte ich begonnen, mich weniger als sein Sexspielzeug und mehr als seine Partnerin zu fühlen. Ich habe geglaubt, wir

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