Kapitel Siebzehn AliceSchwere Schritte hämmerten auf den vergitterten Boden über ihr. Alice hielt ihr Gesicht abgewandt, für den Fall, dass man sie vom Gang aus sehen konnte. Niemand schien sie jedoch gesehen zu haben. Dem Kampflärm und den Schüssen nach zu urteilen, waren sie zu beschäftigt. Sie zählte die Kreuzungen und nahm den dritten, abzweigenden Weg. Rechts hatte er gesagt. Sie war sich ziemlich sicher. Als sie weiterkrabbelte, ließ der Lärm über ihr nach. Alles, was sie hören konnte, war ihr eigener, keuchender Atem. Sie mochte keine engen Räume. Sie hatte diesen immer wiederkehrenden Traum, in dem sie in den kleinen Zwischenraum auf dem Dachboden kletterte, worauf die Luke hinter ihr immer kleiner und kleiner wurde, fast so wie in Alice im Wunderland. Ja, sie sollte diesen Albt

