Sie wachte auf und merkte, dass sie im Krankenhaus der Meute in einem Einzelzimmer lag. Sie schaute sich um. Neben dem Bett blinkte ein Gerät, das ihre Vitalwerte überwachte. An einem Infusionsständer hing ein Beutel mit Flüssigkeit und daran ein weiterer kleinerer Beutel mit einer klaren Lösung. Sie folgte der Leitung vom Beutel bis zu ihrem linken Arm, wo sie an einer Kanüle an ihrem inneren Ellenbogen befestigt war. Nora hatte Schmerzen am ganzen Körper, vor allem aber in den Händen und Füßen. Sie seufzte leise, denn sie war hier allein und was konnte sie auch anderes erwarten. Er war wahrscheinlich im Rudelhaus und tröstete seine Luna wegen der Zerstörung ihrer Suite. Während sie, seine Gefährtin, allein im Krankenhaus lag, weil sie ihm egal war. Nora setzte sich auf und schaute an s

