Kapitel 18

1088 Worte

Sie keute, aber nicht rechtzeitig, um sich zurückzuziehen. Seine Finger um ihr Handgelenk gewickelt. Eng. Fest. Nicht schmerzhaft, noch nicht, aber befehlend auf eine Weise, die sagte, wage dich nicht, dich zu bewegen. Dann hob seine andere Hand. Der Schraubenzieher. Immer noch mit Morettis Blut gestreift. Er hat sie nicht damit bedroht, nicht oblich. Er schwingte es nicht und machte keine dramatische Geste. Das wäre einfacher gewesen. Stattdessen tat er etwas viel Schlimmeres. Er legte es sanft, zart, an die Seite ihres Halses. Das kühle Metall küsste ihre Haut, und sie vergaß, wie man atmet. Alles in ihr ist still. Nicht vom Kontakt. Von dem, was es bedeutete. Ein Schlag seines Handgelenks. Das ist alles, was es braucht. Ein einziger Moment der Entscheidung. Sie spürte, wie

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