Ein plötzlicher Schauder durchfuhr ihren Körper und ließ sie von Kopf bis Fuß zittern. Instinktiv klammerte sie sich an sich selbst und versuchte, die Hitze zurückzuhalten, die aus einem seltsamen Grund, den sie sich nicht vorstellen konnte, aus ihren Händen aufstieg. Orientierungslos öffnete sie langsam ihre Augen. Es ist schon Morgen, dachte sie und blickte auf die Uhr auf dem Nachttisch. Ihr Kopf drehte sich und die Kälte, die sie die ganze Nacht nicht gespürt hatte, überflutete sie in Sekundenschnelle. Sie war in ihrem Schlafzimmer... "Ich bin in meinem Schlafzimmer?" rief sie ungläubig und erinnerte sich daran, dass das Letzte, was sie wusste, bevor sie fest einschlief, war, sich auf dem Sofa zusammenzurollen und so weit wie möglich von Armando wegzukommen. "Wie zum Teufel...?" fra

