Armando näherte sich ihr und spielte mit ihren Nasen. Und Ana konnte wieder seinen berauschenden Atem spüren, diesmal gemischt mit dem säuerlichen Geruch von Champagner, und doch war es immer noch hinreißend. Armandos langsames Herz schlug im Rhythmus seiner ruhigen Atmung, im Gegensatz zu seinem eigenen, das wie die Lokomotive eines Zuges wirkte. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits in dem unentzifferbaren Meer seiner bernsteinfarbenen Augen verloren, und doch war sie glücklich. Sie war glücklich, ihn so nah zu spüren, wie sie ihn noch nie zuvor gespürt hatte. Sie lächelte, bevor sie ihren Körper vollständig entspannte und sich seinen Liebkosungen hingab. Er drückte sie näher an seinen Körper, schmiegte seinen starken, muskulösen Oberkörper an Anas zerbrechlichen, sinnlichen Körper und b

