Kapitel 46 Damon behielt Recht. Sein Geständnis hatte mich definitiv alles andere als glücklich gemacht. Zwar war es gut zu wissen, dass auch er mich vermisst hatte, aber allein schon dass er die Dreistigkeit besaß, sich für mich in Gefahr bringen zu wollen, ging mir gewaltig gegen den Strich, denn dies löste die unbändige Angst in mir aus, ihn zu verlieren, und wenn das geschehen würde, dann könnte ich genauso gut gleich 'bye bye, Leben' sagen. Denn abgesehen davon, dass ich ohne ihn verrückt werden würde, würde ich auch gar nicht mehr leben wollen, wenn ich wüsste, dass er nicht mehr da wäre. Damon sah mir die Wut scheinbar an, denn er nahm mich beschwichtigend in seinen Arm. „Sei nicht sauer auf mich, bitte!“ Ich nickte bloß und küsste ihn auf die Stirn. Er knurrte wohlig. „Ich habe Hu

