Kapitel 41 Es war soweit. Zwei Wochen waren vergangen. Zwei Wochen, in denen ich die Hoffnung aufgegeben hätte, wenn ich nicht den erlösenden Gedanken an die Flucht gehabt hätte. In diesen zwei Wochen, hatten die Jäger erneut diverse Tests an mir durch. Sie versuchten mir Angst einzujagen, mich zu provozieren oder Wut hervorzurufen. Nichts funktionierte. Ich verwandelte mich einfach nicht. Einerseits war ich dafür dankbar, andererseits hätte eine Verwandlung mir so unendlich viele Qualen erspart. Thomas hatte wieder gegen mich kämpfen ‚dürfen‘ und ich denke, dass man sich gut vorstellen konnte, was dann passiert war. Auch meine andere Wange wurde von einer fetten Narbe geziert und ich hasste es. Ich hasste einfach alles an mir. Mein Aussehen, meine Narben, die Tatsache, dass ich ein Werwo

