Mondschein - 2

1856 Worte

Sie war sich bewusst, dass sie unter ihrem Pyjama weder einen BH noch eine Unterhose trug, während Nick sie beide unter einem Zelt aus der schweren Bettdecke hielt. „Nick, du kannst nicht bei mir schlafen.“ Allerdings wollte sie genau das mehr als alles andere. Und vorzugsweise nackt. „Warum nicht? Ich habe gesehen, wie du mich vorhin angestarrt hast. Gib es zu, du wolltest meine Brust berühren.“ „Ich gebe gar nichts zu!“ Er beugte sich über sie, stützte seinen Ellbogen neben ihrem Kopf ab und starrte auf sie herab. „Komm schon! Du hast unseren Kuss vorhin im Auto doch auch genossen. Du hast es genossen, mit mir bei den beiden Schlittenfahrten zu kuscheln. Du magst mich.“ „Du bist mein Chef.“ Er zuckte gleichgültig mit den Schultern. „Dann überschreibe ich dir die Hälfte der Firma. D

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