Evelyn hatte nicht übertrieben, als sie meinte, dass die Jacób Familie sich freuen würde, mich kennenzulernen. Ganz im Gegenteil – gerade befand ich mich in den Armen einer Tante zweiten Grades, die mir währenddessen französische Wörter in die Ohren rief. Ich verstand kein Wort. Hilflos blickte ich zu Erial, der, seit wir angekommen waren, mich nicht aus den Augen ließ und immer eine Armlänge in meiner Nähe war. Kain, Alexander und die andern Männer standen abseits und hatte sich seit unserer Ankunft nicht bewegt. Doch ich ließ mich davon nicht beirren. Kain hatte mehr als deutlich gemacht, dass sie nur darauf warten würden einzuschreiten, sollte etwas passieren. Bisher war dergleichen jedoch nicht passiert. Denn wir befanden uns im Garten des Anwesens, auch damit hatte weder Evelyn noc

