Erial war am nächsten Tag wieder er selbst. Auch wenn ich erst zögerlich am Frühstückstisch gewesen war, hatte er mich mit einem Lächeln auf den Stuhl neben sich gezogen. Nach dem Essen schlug er einen gemeinsamen Spaziergang vor. Dass ich den normalerweise mit Alexander unternahm, schien nicht von Bedeutung zu sein. Ehrlich gesagt, gefiel mir der Gedanke, mit ihm raus zu gehen sehr. Ich mochte es, wenn er solch eine gute Laune hatte. Oder wenn er meine Hand hielt. Mir immer wieder dieses wunderschöne Lächeln schenkte. Mich gegen einen Baum drückt, damit man uns nicht sehen konnte und mich begierig küsst. Bis ich keine Luft mehr bekam und er den Kuss nur unterbrach, um genauso atemlos meinen Namen zu sagen. Ich mochte, nein liebte es, wenn Erial mir seine Aufmerksamkeit und Zeit schenkte.

