Drittes Buch-13

2004 Worte

Als sie ihr Haus von weitem wiedersah, erstarrte sie. Die Beine versagten ihr. Sie konnte nicht weiter ... Aber es mußte sein! Wohin hätte sie fliehen können? Felicie erwartete sie an der kleinen Pforte. „Gnädige Frau?“ „Es war umsonst!“ Eine Viertelstunde lang gingen sie zusammen alle Yonviller durch, die vielleicht ihr zu helfen geneigt wären. Aber bei jedem Namen, den Felicie nannte, wandte Emma ein: „Unmöglich! Die tun es nicht!“ „Der Herr Doktor muß jeden Augenblick nach Hause kommen!“ „Ich weiß es! Laß mich allein!“ Sie hatte alles versucht. Nun mußte sie den Dingen ihren Lauf lassen. Karl würde heimkommen. Sie mußte ihm sagen: „Geh wieder! Der Teppich, auf dem du stehst, ist nicht mehr unser. In diesem Haus gehört uns kein Stuhl mehr, kein Nagel, kein Halm Stroh! Und ich, i

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