Neuntes Kapitel-2

1861 Worte

Ich springe aus dem Bett, versuche, diesen verfluchten Traum abzuschütteln. Eine Stunde später stelle ich die Einkaufstüten mit jedem letzten Stück Schokolade, das der Laden zu bieten hatte, auf der Arbeitsplatte ab. Ich bin im Morgengrauen losgefahren, um sie zu besorgen, angetrieben von diesem unerklärlichen Bedürfnis, Natasha jedes Verlangen zu erfüllen. Natashas Verlangen. Heilige. Mutter. Gottes. Sie gestern Abend immer und immer wieder kommen zu sehen, hat meine wildesten Fantasien übertroffen, in denen sie vorkommt. Wer hätte das gedacht? Sie kommt nicht als besonders sexuell rüber. Sie zieht sich nicht sexy an. Sie zieht sich wie eine amerikanische Teenagerin oder eine College-Studentin an. Ich schätze, ich auch, also hat das womöglich gar nichts zu bedeuten. Aber ihr fehlende

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