Elftes Kapitel Natasha Ich wache zum Geräusch von strömendem Regen auf. Die Uhr neben meinem Bett sagt mir, dass ich bis halb zehn morgens geschlafen habe, was viel später ist, als es scheint, denn der Himmel draußen ist grau mit Gewitterwolken. Es ist unfassbar gemütlich. Ich will am liebsten so tun, als ob das hier ein herrlicher, luxuriöser Wochenendurlaub in der Hütte ist. Dass wir heute den ganzen Tag im Haus verbringen und Brettspiele spielen müssen, aber falls sich der Regen lichtet, würden wir eine Wanderung durch den Wald machen und uns daran laben, wie herrlich der nasse Waldboden riecht. Ich gehe nach unten. Dima ist in seinem Büro. Ich gehe zu Nikolais Zimmer, um nach ihm zu schauen, und sehe, dass er wach ist. Gestern hatten wir eine Videokonferenz mit Dr. Taylor und haben

