Am Nachmittag lauert Natasha mir im Büro auf. Der strömende Regen hat sich mittlerweile in ein leichtes Rieseln verwandelt. „Darf ich mein Handy wiederhaben?“ Sie trägt noch immer dieses alberne Angel-T-Shirt und meine Boxershorts, schafft es irgendwie, das Outfit gleichermaßen keusch und pornografisch aussehen zu lassen. „Nein.“ Sie stößt überrascht die Luft aus. „Warum nicht?“ „Ich habe noch nicht alle Sachen mit deinem Freund geklärt.“ Ich bin ein Arsch. Ein totales Baby. Sie hat schon gesagt, dass sie nicht mit ihm im Bett war. Sie hat mir gesagt, sie hat das Kleid für mich angezogen, nicht für ihn, und sie hat ihn nur mitgebracht, um mich zum Handeln zu bewegen. Ich sollte mich von diesem Kerl nicht bedroht fühlen. Vielleicht ist es die Tatsache, dass ich Natasha nicht als mein

