Vierzehntes Kapitel

2423 Worte

Vierzehntes Kapitel Dima „Ich habe gerade nach Nikolai geschaut, ihm geht’s gut. Schaut Netflix. Hast du Lust auf einen Spaziergang?“ Natasha lehnt sich mit der Hüfte gegen den Türrahmen und sieht aus wie der Sonnenschein höchstselbst. Gestern hat Ravil Adrian mit Anziehsachen und frischen Lebensmitteln hergeschickt, also trägt sie wenigstens nicht mehr dieses winzige T-Shirt und meine Boxershorts. Nicht, dass das Trägertop und die kurzen Jeansshorts besser wären. Ich hatte Adrian gebeten, ihr auch teure Schokolade aus dem Feinkostladen mitzubringen, woraufhin sie mir einen Blick zugeworfen hat, der mein Innerstes zum Schmelzen gebracht hat. Es ist zwei Tage her, seit wir nichts sind als Freunde, was das Beste und das Schlimmste überhaupt ist. Zum einen ist es viel zu einfach. Zu ang

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