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1327 Worte

Kapitel Fünfunddreißig - Frieden Dauert Nie Serena „Mama.“ Er rief mich nicht nur an, er weinte. Es war ein Hilferuf. Ein Geräusch voller Angst. Ein Geräusch, das keine Mutter hören will. Ich öffnete meine Augen schnell. Mein Herz schlug so stark. Ich sprang auf die Beine, packte die dünne Decke von meinen Beinen und rannte aus dem kleinen Unterstand, den wir mit Stöcken und Stoff gebaut hatten. „Liam!“ Ich schrie. "Was ist passiert?" Er stand direkt draußen. Sein kleines Gesicht war blass. Seine Augen waren weit vor Angst. Er zeigte mit einer zitternden Hand. „Männer... so viele Männer“, flüsterte er. "Sie kamen aus dem Wald." Mein Herz blieb stehen. Ich konnte eine Sekunde lang nicht atmen. Jeremy war schon draußen. Er hatte auch Liam gehört. Er stand jetzt vor uns und knurrte.

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