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1626 Worte

Kapitel vierzig Serena Das Zimmer war kalt. Die Steinmauern machten es noch schlimmer. Meine Hände waren hinter meinem Rücken gefesselt und meine Arme taten weh. Jake hatte mein Zimmer verlegt, da ich mich weigerte, mit ihm zu kooperieren. Liam war nicht bei mir. Das tat am meisten weh. Ich wusste nicht, ob er in Sicherheit war, ob er aß, ob er um mich weinte. Meine Brust fühlte sich an, als hätte jemand einen Stein darauf gedrückt. Ich wollte weinen, aber ich drückte meine Lippen zusammen. Weinen würde nicht helfen. Das habe ich mir immer wieder gesagt. Weinen würde nicht helfen. Die Tür öffnete sich mit einem lauten Geräusch. Mein Kopf drehte sich schnell. Jake kam zuerst herein. Seine Schritte waren langsam, stolz, als ob ihm der Ort gehörte. Robert folgte ihm. Beide lächelten. Ihr

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