Kapitel 17

1816 Worte

~Rielle Ich spürte den Druck seiner mächtigen Krallen, die sich in die Erde neben meinem Kopf gruben, eine schreckliche Erinnerung daran, wie übertroffen ich war. Dennoch weigerte ich mich, nachzugeben. Ich knirschte mit den Zähnen und drückte mich gegen ihn, meine Muskeln spannten sich an. "Ist es das, was du willst?" Er knurrte. "In Stücke gerissen zu werden, weil du deinen Wolf nicht finden kannst?" "Ich brauche Zeit, ich kann das tun", keuchte ich. "Das kannst du nicht tun", knurrte er, sein heißer Atem spülte über mein Gesicht. "Du bist nicht bereit. Du bist dumm zu glauben, dass du ohne deinen Wolf neben mir stehen kannst." Jedes Wort fühlte sich an wie ein Messer in meinem Herzen, aber ich konnte es mir nicht leisten, den Schmerz zu zeigen. Ich konzentrierte mich auf meine Atem

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