Fegefeuer der Liebe

3069 Worte

Sie hatten mich fest im Griff und als ich zum Sonnenuntergang hinaufblickte, sah ich in der Ferne auf dem grossen Hügel einen Schatten. Ich wusste, dass es Ciaran war. Ich hatte ihn schon die ganze Zeit in der Nähe gespürt und nun hatte ich die Versicherung, dass er es wirklich war. Die Männer verstärkten ihren Griff, als sie mich wegzerren wollten und das Blut von meiner Hand tropfte immer noch auf den Boden. Ich hatte der Göttin Gaia meine Opfergabe gegeben, damit sie das Land pflegte und nur für Ciaran fruchtbar hielt. Nur er sollte an den Gaben dieser Erde Freude haben und sich von ihnen ernähren dürfen. Jene die das Land brauchen wollen würden, über die soll Unheil kommen und die Erde soll verkohlen. Nur Ciaran sollte sich an den Gaben Gaias ergötzen dürfen. Dies sollte meine Opferga

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