Kapitel 16

2771 Worte

Als ich im Aufzug nach unten fahre, öffnen sich die Türen zu einer dunklen Tiefgarage. Ich gehe die Reihen der Autos entlang und versuche, mein kleines Biest zu finden. Die ganze Zeit über kann ich das seltsame Gefühl nicht abschütteln, dass mich jemand beobachtet. Man würde denken, dass ich mich inzwischen daran gewöhnt hätte, aber es läuft mir immer noch kalt den Rücken herunter. Ich beschleunige meine Schritte und finde schließlich mein Auto ganz hinten in einem abgelegenen Teil der Garage. Als ich mein Auto erreiche, stecke ich den Schlüssel ins Schloss des Kofferraums und entriegele ihn. Ich schiebe den Kofferraumdeckel auf und spüre, wie sich alle Haare in meinem Nacken aufstellen. Das Gefühl, beobachtet zu werden, lässt nicht nach und verursacht mir eine Gänsehaut am ganzen Körper.

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