KAPITEL ZEHN

1988 Worte

KAPITEL ZEHN Im gesamten Wohnheim war es unheimlich ruhig, als Riley durch den Flur zu ihrem Zimmer ging. Es war natürlich spät. Aber selbst zu dieser Zeit machte gewöhnlich jemand Musik, oft zu laut. Niemand schien mehr in der Stimmung für so etwas zu sein. Das Leben hier hatte sich verändert, dachte Riley. Sie fragte sich, ob die Dinge jemals wieder so werden würden, wie sie vor Rheas Mord waren. Sie öffnete leise ihre Tür und hoffte, Trudy nicht zu wecken. Aber sobald Riley den dunklen Raum betrat, hörte sie Trudy rufen. »Riley!« Riley fühlte einen alarmierenden Schauder. Trudy klang verzweifelt. Riley klickte auf das Licht und sah Trudy aufrecht in ihrem Bett sitzen. »Trudy!«, sagte Riley. »Was ist los?« »Was los ist?«, echote Trudy. »Ich konnte kein Auge zumachen, seit ich ins

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