Kapitel 40 – Zwischen Licht und Schatten Ich erwache in einer Nacht, die schwer wie Blei auf meinen Schultern lastet, und merke, dass meine Sinne scharf und zugleich müde sind. Jede Faser meines Körpers ist angespannt, als ob ich den Atem der Dunkelheit selbst hören könnte. Der letzte Aufruf meines Handys – „Bist du bereit, dein Herz erneut zu opfern?“ – klingt wie ein unheilvoller Trommelschlag in meinem Kopf. Es ist der vierzigste Tag dieser schier endlosen Reise, die mich immer wieder zwischen Hoffnung und Verzweiflung hin- und herreißt. Und genau jetzt stehe ich an der Schwelle zu einer Entscheidung, die über mein Schicksal und das Schicksal von Lunaris entscheiden könnte. Der Beginn des Tages Der Morgen bricht in einem schattigen Grau an, während ich in meinem kleinen Arbeitszimmer
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