Wir lagen in einem Bett. Blake schlummerte leise im Schlaf. Mit einem Arm drückte er mich fest an sich. Mein rechtes Bein lag über seinem. Mein Blick galt nur seinem Gesicht. Blake Bentley war so anders. Er war so nett und dennoch kannte ich ihn kaum. Er war so faszinierend, wie die Geschichten einzelner Sterne. So schön, wie niemand anderes. So einzigartig, wie er nur sein konnte. Mein Blick ging genauer über sein Gesicht. Schwarze, lange Wimpern, rosige relativ schmale Lippen und markante Gesichtszüge. Er schien so perfekt zu sein. „Blake?", fragte ich leise wispernd. Er antwortete nicht, so wartete ich einige Sekunden ab. Doch dann ging seine raue Morgenstimme durch das Innere jeder meiner Zelle. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Eine Gänsehaut verbreitete sich auf meinem gesa

