Roslyn rief mich zu meiner Verwunderung tatsächlich nicht an. Am nächsten Morgen lag sie ebenfalls in ihrem Bett. Mein Wecker klingelte um 6 Uhr. Gähnend stand ich auf und lief ins Badezimmer. In diesem putzte ich mir die Zähne und spritzte mir Wasser ins Gesicht. Danach lief ich zu Roslyn und weckte sie mehr unsanft, als sanft. Grummelnd öffnete die Blondine die Augen. „Was weckst du mich?", zischte sie sauer. „Es ist 6. Wir müssen noch frühstücken, falls du das willst", antwortete ich freundlich. Ich wusste gar nicht, warum ich so nett zu ihr war. Sie erwiderte nichts und lief ins Bad. Während sie dort war, holte ich mir das weiße Skaterkleid, welches ich zu letzt beim Geburtstag der Twins getragen hatte, aus dem Koffer. Schnell griff ich mir passende Unterwäsche und zog mich schnell

