Ich öffnete die Augen. Weiß. Ich fuhr weiter. Ein Schrank und ein Fenster schlichen sich in mein Sichtfeld. Mein Herz setzte für einen Moment aus. Halsey hatte sich zu mir gelehnt und grinste mich breit an. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich kam mir vor, wie in einem Horrorfilm. Die Realität scheint ein einziger Horrorstreifen zu sein, die jeden auf seine eigene Weise bestraft und zerstört. ,,Guten Morgen, Schlampe", begrüßte mich Halsey und strich sich durch die blonden Haare. Sie saß locker da, aber hatte etwas, das einem Angst machte. Doch ich hatte keine Angst vor Halsey. Sie war einfach eine b***h, die sich für gefährlich hielt. ,,Was willst du?", fuhr ich sie aggressiv an und richtete mich auf. Jedenfalls versuchte ich das, doch die vielen Kabeln mit denen ich verbunden war,

