Chapter 11

1307 Worte

Am nächsten Tag waren wir gezwungen früh aufzustehen und ich hasste es früh aufzustehen. Die Schule stellte bereits ein enorm großes Problem da, doch wir waren gezwungen uns bereits um 6 Uhr morgens aus dem Hotel zu begeben. Gähnend saß ich im Auto und war kurz davor wieder einzuschlafen, doch mein Dad war so 'nett' und hielt mich davon ab. Als wir in der Fashionhall ankamen, wurden wir wie am vorherigen Tag in die Umkleiden mit unseren Kleidern gedrängt. Schnell schlüpfte ich in das wunderschöne Kleid, was meinen Herzschlag verschnellern ließ. Danach begannen Make-up Artists mein Gesicht herzu richten. Mit Make-up kam ich mir immer so verkleidet vor. Ich kam mir nicht vor, wie ich war, sondern wie ein perfektes Ich und in der Realität war niemand perfekt. Wenigstens ließen sie meine Haa

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