Ich versuchte ein Kessel aus Früchten zu kochen, dann aus Gemüsen. Die Wunden waren immer noch vorhanden aber kleiner und gereinigter. Ich ass weiter und als mir Magenbeschwerden aufkamen, zerkleinerte ich das Ganze und trank die Früchte wie eine Art Fruchtshake. Ich versuchte es auch mit den Zwetschgen, es reichte nämlich sie vom geladenen und krummen Baum zu pflücken, der neben dem Supermarkt wuchs und sie dann im Kessel zu zertreten und Zucker und Gewürze beizufügen. Eines Tages, wo ich der Krankheit wegen besonders verzweifelt war, wickelte ich die Wunden mit dieser Art von Marmelade um. Die Wunden schlossen sich gut und schienen sich nicht mehr zu öffnen. Ich fühlte mich stärker, ich ass somit weiter Früchte und machte weiterhin Wundläppchen. Eines Tages wickelte ich mich auch den K

