KAPITEL FÜNFZEHN

1099 Worte

KAPITEL FÜNFZEHN Als Avery im Caffe Nero ankam, saß Rose bereits mit einer Tasse Kaffee am Tisch. Avery konnte in Roses Augen eine Mischung aus Schmerz und Peinlichkeit erkennen, zugleich aber auch ein Gefühl der Erleichterung. Avery setzte sich und bemerkte wieder, dass sie sich an solchen Orten immer noch fremd fühlte. Oder vielleicht waren es weder der Ort noch die Umgebung; Vielleicht war es das Gefühl zu wissen, dass ihre Tochter sie tatsächlich um ihren Rat gebeten hat. „Wie geht's?“, fragte Avery. „Besser“, sagte Rose. Sie spielte nervös mit ihrem Telefon zwischen den Fingern. Es war ein nervöser Tick, den auch Avery hatte und als ihr das bewusst wurde, musste sie lächeln. „Willst Du mir davon erzählen?“ „Sicher“, sagte Rose. „Deshalb habe ich Dich angerufen. Aber... schau, Mam

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