KAPITEL SECHSUNDZWANZIG

1678 Worte

KAPITEL SECHSUNDZWANZIG Avery war jede einzelne Sekunde bei Ramirez geblieben, von dem Moment an, als sie ihn auf dem Boden in Rustin Georges Studio im Arm gehalten hatte, bis zu dem Moment, als er durch die Schwingtüren ins Krankenhaus gefahren wurde, um operiert zu werden. Sie hatte jede Vorstellung von Zeit verloren. Die Ereignisse aus dem Atelier schienen alle verschwommen zu sein, als hätte sie sie auf einem weit entfernten Fernsehbildschirm beobachtet. Das Geräusch der Schwingtüren, ließ sie aus diesem Zustand auffahren. Sie atmete zitternd ein und lehnte sich gegen die Wand. Eine Krankenschwester eilte zu ihr und legte ihr beruhigend eine Hand auf ihre Schulter. „Ist alles in Ordnung?“, fragte die Krankenschwester. Avery konnte kein einziges Wort von sich geben. Sie konnte nur n

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