Sie kann nicht gehen. Sie ist alles was ich brauche. Zielstrebig gehe ich auf mein Babygirl zu – als wäre ich der Löwe und sie das scheue Reh – und bleibe vor ihr stehen. „Leg dich auf das Bett!“ befahl ich ihr und stellte mich ganz nah vor ihr hin. Warnend zeigte ich auf das Bett, doch sie schaute mich nur an, setzte eine wütende Maske auf und schubste mich dann nach hinten. Leicht komme ich in das straucheln, doch viel mehr kann sie eh nicht mit mir anstellen. „Ich gehe jetzt nach Hause und du wirst mich ohne einen weiteren Ton oder sonstiges, durch die Tür lassen, damit ich endlich gehen kann. Denn das führt gerade zu nichts.“ flüsterte sie und ging langsam an mir vorbei. Sauer griff ich nach ihren Handgelenk – als sie versuchte an mir vorbei zu gehen – zog sie an mich zurück und d

