Kapitel 37

1096 Worte

So schnell ich konnte, fuhr ich mit dem Auto zur Lagerhalle. Doch ca. 200 Meter davor blieb ich stehen, stieg aus, sperrte das Auto ab und lief den restlichen Weg dahin. Vorsichtig trat ich in das Lagerhaus ein und kann schon in der Mitte mein Untergang sehen. „Also, was willst du, ´Onkel´?“ begann ich ruhig meine Konversation mit ihm zu führen. Doch er schaute mich nur grinsend an und strich sich über sein Kinn. „Ein Kind? Herzlichen Glückwunsch, mein Junge. Wie geht es jetzt weiter? Seid ihr wieder zusammen im siebten Himmel?“ Scheiße. Wie hat er das herausgefunden? „Was willst du? Ich hab dir so oft Geld gegeben, ich hab Drogen für dich vertickt, ich hab mich verprügeln lassen. Wann lässt du meine Freunde und mich in Ruhe? Ich hab dir geholfen, als du aus dem Gefängnis kamst, wies

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