»Was fällt Ihnen ein, Sennor! In meiner Gegenwart sich an diesem Manne zu vergreifen!« »Er mag mich in Ruhe lassen! Hat er hier zu bestimmen oder Sie? Ich will nicht unschuldig sterben und mich vorher noch von diesem Schurken verhöhnen lassen.« »Unschuldig, Sennor! Streiten wir nicht. Die Viertelstunde ist vergangen. Ich werde Sie selbst binden, und zwar gleich an den Baum. Kommen Sie!« »Haben Sie schon diejenigen bestimmt, welche mich erschießen sollen?« »Das werde ich gleich thun.« »So will ich nur noch meinem Kameraden die rechte Hand geben.« Ich umarmte den Yerbatero, welcher jetzt aufrecht stand, und raunte ihm dabei in das Ohr: »Ich schleudere Ihnen ein Messer zu. Haben Sie Acht, und sehen Sie, ob Sie mit demselben den Riemen auseinander bringen können!« Nun öffnete sich der

